Jurastaatsexamen bestehen

"In Jura sich bewegen wie ein Fisch im Wasser!"

Sich nicht so schnell vom Juraskript-Lesen ablenken lassen
und ständig an was Anderes denken?

Motivations- und Konzentrationsmethode für Jura-Lerner
Motto: "Was bedeutet das eigentlich, was da steht?"
"Habe ich das Gelesene wirklich verstanden oder glaube ich nur, es verstanden zu haben?"

Teilnehmer-Erfolgsberichte:

"Vorher blieb mir vom Gelesenen im Jurastoff viel zu wenig hängen! Meine kostbare Zeit für die Juraexamens-Vorbereitung gebe ich jetzt nur noch für die Lerntechniken mit echter Wissensaneignung her. So lohnt sich die Juraexamens-Vorbereitung, nur so kommt echt was dabei heraus beim Jura-Lernen. Ohne die Lerntechniken bleibt fast nichts hängen. Der innere Druck der Riesenstoffmenge fürs Jura-Staatsexamen ist weg, einfach nicht mehr da! So lohnt sich's lernen, so macht es tatsächlich Spaß." (Vorbereitung 1. Jura-Staatsexamen, München)

"Wenn man im Studium so vorgeht, dann sammelt sich das Wissen der  Büchern/Skripten an wie von alleine! Hat's echt gebracht!" (Jura-Referendar, vorm 2. Staatsexamen, Freiburg)

"Ruhe im Kopf. Optimismus und Spaß wieder da. Lange nicht mehr wirklich so befreit gefühlt!" (Rechtsanwältin, Starnberg)

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Sie möchten ein Prädikats-Examen,
wollen sich abheben
von der "breiten Masse"?
Sie sehnen sich nach zweistelligen Noten in Jura?

So fing alles an:

Vor meinem Examen glaubete tatsächlich ich, Einser-Kandidaten hätten mehr Intelligenz und ein besseres Gedächtnis, sie könnten sich den Stoff besser  merken (ich lag gründlich daneben).

Ich befragte also Einser-Kandidaten an deutschen Universitäten, wo immer ich Einserkandidaten habhaft werden konnte. Darunter zwei Jura-Studenten. Matthias mit 15,8 Punkten Durchschnittsnote im 1. Jurastaatsexamen und Christoph mit einer 17,5 Punkte-Klausur im ersten Jurastaatsexamen, beide an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München.

Diese Noten waren mir Beweis genug, dass sie wussten, wie es ging. Die Jura-Denke der Beiden der beiden wollte ich unbedingt – und bekam sie. Sie lehrten mich eine mir bis dahin völlig unbekannte Lernmethode mit Struktur.

So lernte ich die ,,Struktur-Denke" in Jura. Anfangs nebenher wuchs es sich bald zum Hauptberuf aus. Ich konnte immer mehr Studenten vieler Fakulltäten zu guten und sehr guten Noten verhelfen.

Frage: Möchten Sie aus 8 Stunden brutto nicht lieber eine Netto-Lernzeit von 8 Std machen? Wollen Sie konzentriert im Jura-Stoff versinken, alles um sich herum vergessen und den Stoff komplett intus haben? Das sagen alle Teilnehmer.

Mit der neuen Strategie fangen Sie SOFORT an. Sie sind nicht mehr auf sich alleine gestellt. Früher anfangen aus Interesse wird normal. Sie wissen jetzt genau, wie Sie vorgehen. Um bessere Noten in Jura-Scheinen, Hausarbeit oder im 1. und 2. Jura-Staatsexamen zu schaffen. Sie tauchen in die Jura-Stoffmenge ein. Sie bekommen Wichtiges effektiver in den Kopf, haben mehr Überblick und Durchblick.

Sie beginnen, für Jura zu brennen. Sie verinnerlichen Jura . Sie gehen in Jura zielsicher vor. Sie werden den Sachverhalt in der Juraklausur unter die Tatbestände unterordnen ("subsummieren"). Fälle lösen und alle Fragen präzise beantworten. Sie bestimmen Ihr eigenes Lernfortschritts-Tempo in Jura. Sie werden Tag für Tag schneller. Sie brauchen sich selbst nicht mehr unter Druck zu setzen. Sie werden kein "Wissenablader" mehr, sondern bearbeiten knapp und präzise den Fall, beantworten "stringent" jede Frage.

Ihre Erfolgserlebnisse lassen Ihr Selbstvertrauen von allein ansteigen. Sie haben mehr Motivation und Spass im Jura-Wissen und ein "normales Leben".

Falsche Lernmethoden sind verkürzendes Rausschreiben ("Exzerpieren"), Buntmarkern, Unterstreichen, an der Seite anstreichen etc. nur Auswendiglern-Methoden und tragen zum Aufbau von Struktur und Aktiv-Wortschatz von Jura sehr  wenig bei, solches ist nur vergebliche Liebesmühe.

Teilnehmer sagten, diese Lernmethoden machen „wissensgeil“. Freunde fragen sie schon bald, was denn auf einmal mit ihnen los sei?

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Teilnehmer berichten:

"Meine Einschätzung vom Jura-Lernen für den Sinn des Ganzen der riesigen Stoffmenge ist jetzt völlig anders. Diese gezielte Vorgehensweise zwingt mich dazu, beim Lernen wirklich zu hinterfragen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Dabei stoße ich auf die entscheidenden Probleme beim Lernen/Studieren und die Problematiken für Klausur und Mündliches, die ich vorher überhaupt nicht wahrgenommen konnte". G. W.

Jura hat rund 25 Fachsprachen (oder "Nomenklaturen" wie BGB, StGB, VwGO etc. . Fürs Staatsexamen müssen Sie die Jura-Fachsprachen ("Fachchinesisch", Nomenklatur) von rund 850 – 1.250 Wörter aktiv sprechen/schreiben für Klausur/Mündliches , um das Jura-Staatsexamen sicher zu bestehen, ohne auch nur eine Sekunde nachdenken zu müssen. Das schaffen Sie mit der Jura-Karteikarten-Methode.

Das Lesen von Buch/Skript oder Hören der Vorlesung ist nur die Hälfte der Miete, denn in der Klausur müssen Sie schreiben und im Mündlichen müssen Sie bekanntlich sprechen. Der Rechtsanwalt, Staatsanwalt oder Richter braucht einen aktiven Wortschatz von 1.500 bis 2.500 Wörter für den Erfolg. Das Lernen richtig zu lernen hält fürs ganze Leben und die Grundlage für den Erfolg im Jura-Beruf. Wir schulen intensiv, wie Sie sich Ihren Jura-Erfolgs-Wortschatz aufbauen.

Teilnehmer über seine Vorbereitung fürs 1. Jura-Staatsexamen:

"In Jura gibt es rund 26 verschiedene Jura-Fachsprachen wie BGB, StGB, VwGO. usw. wie ja auch in Medizin, Maschinenbau, Pharmazie, Physik etc.etc.. Um in diesen Fachsprachen ("Fachchinesisch", Nomenklatur) kompetent die Klausur schreiben und in der mündlichen Prüfung sprechen zu können, brauchte ich einen großen aktiven Wortschatz im Schreiben und Sprechen in dern Fachsprachen.

Diese Logik ging mir erst hier auf, brachte den Umschwung in den Noten und mir neuen Spaß am Studium!" "Ich hatte immer nur passiven Jura-Hör- und Jura-Lese-Wortschatz gelernt, in der Jura-Vorlesung gehört und der Jura-Bibliothek gelesen. Aber die Jura-Klausur verlangt, in Jura zu schreiben und im Jura-Mündlichen zu sprechen. Das war der alles entscheidende Unterschied in Jura.

Das ist mir erst jetzt hier im Coaching klargeworden. Ich komme mir wie ein unglaublicher Volldepp vor." "Die Jura-Noten bekomme ich fürs Jura-Schreiben und Jura-Sprechen, nicht fürs Jura-Hören und Jura-Lesen. Nur das, was ich in der Jura-Klausur oder im Jura-Staatsexamen aufs Papier geschrieben habe, kann vom Jura-Korrektor auch benotet werden. Wie habe ich das übersehen können? Es ist doch die ganze Schul- und Unizeit so offenkundig gewesen, direkt vor meinen Augen. Wieso habe ich das nicht geblickt?"

"Nur Wenige lernen richtig. Mit der Jura-Lernmethode von effektiver-lernen.de hätte ich mir viel Arbeit, viele viele Monate an vergeudeter Lernzeit sparen können. Vor allem hatte ja ich versucht, mir alles zu merken. Dann war bald alles wieder weg, die ganzen Monate haben sich quasi in Rauch aufgelöst." Th.U., 10. Semester München

Wichtig: Ab 24 Stunden vorher keinen Alkohol, ab 6 Wochen vorher keine Arzneimittel /Drogen.

Kostenlose Probestunde über Skype! Bequem von zu Hause aus am eigenen Skript/Buch. Zur TERMINVEREINBARUNG schreiben Sie eine E-Mail über Kontakt

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Olga's logische Struktur-Karteikarten
Olga als Drittbeste im Examen
nach nur 5 Monaten Vorbereitung
Schneller Lernen mit Struktur-Methode

Während des Examens sprach sich wie ein Lauffeuer herum: Olga hatte ihre Examens-Klausuren als Drittbeste abgeschlossen. Ausgerechnet Olga! Olga war schön, kein Zweifel. Rehbraune Augen und rehbraune Haarmähne, beides im Großformat.

Glücklich jene Buchseite, die das Privileg genoss, von Olgas Augen angeschaut zu werden. Welcher männliche Student wäre da nicht gerne zur Buchseite geworden?

Olga zum Mitschreiben einer Klausur zu bewegen, war stets Stress gewesen. Und jetzt das! Uns Jungmännern war klar, da konnte was nicht stimmen. Wer verfiele da nicht ins zweifelnde Grübeln: Schöne Frau? Spitzennoten? Es keimte ein hässlicher Verdacht auf.

"Ihr denkt, ich wär' mit 'nem Assi vom Lehrstuhl in der Kiste gewesen oder gar mit mehreren?" sagte Olga. Ich merkte, mein Nacken und Ohren wurden rot und heiß. Ich fühlte mich bloßgestellt. Die Gerüchte waren dämlich. Unsere heimlichen Gedanken waren dümmliches, peinliches Zeug. Wir übereifrigen Jungmänner lagen voll daneben. Das Rätsel mit dem tollen Examensergebnis in so kurzer Zeit wurde rätselhafter. Mir dämmerte da was. Echte Leistung?

Olga war immer so eine gaaanz Liebe gewesen. Holländische Reederstochter, deutsche Mutter. Aufgewachsen in Genua/Italien und in Den Haag/Niederlande. Internat in der Schweiz, 2 Semester Fribourg/Schweiz, 4-sprachig aufgewachsen. Beste Züchtung aus bestem Stall. Wir hatten uns im Studium in Bonn kennen gelernt.

Gestern noch der Größte bei Olga kam ich mir jetzt winzig klein vor. Wo kam Olgas starkes Selbstbewusstsein auf einmal her? Könnte es sein, dass Olgas Selbstbewusstsein auf ihre Sicherheit im Stoff beruhte? Hatte sich da vielleicht während der Examensvorbereitung der letzten Monate Entscheidendes verändert? War Olga voll ehrlich und echt kompetent geworden? Einfach sachverständig und kompetent gewesen in den Prüfungsklausuren?

Olga zeigte eine neue Seite, die ich an ihr so noch gar nicht kannte. War etwa Ihre Lern- und Wissensaneignungs-Methode der Schlüssel zum starken Selbstbewusstsein und Ihrer Sicherheit im Umgang im dem Lern-Stoff? Mal sehen! Also hieß es jetzt abwarten und genau beobachten.

Olga öffnete einen Schuhkarton und warf mir einen Packen Karteikarten in den Schoß, zusammengehalten von einem fetten roten Einmachgummiring. Ich löste den Gummiring und schaute auf den Schlüssel zum Prüfungsklausuren-Vorbereitungs-Paradies.

Ich erkannte Inhalte eines Buches, irgendwie logisch-stringent herunter gebrochen dargestellt. Durch das folgerichtige Runterbrechen der Reihenfolge im Sinn war die Logik der Struktur auf den ersten Blick einleuchtend.

Top-down/deduktiv (vom Großen, Übergeordneten in immer kleinere Einzelheiten) oder bottom-up/induktiv (vom Kleinen/Untergeordneten in Richtung Grosses, Übergeordnetes) war der "Rote Faden" logisch auf der Karteikarte sichtbar gemacht.

Die klare, schlüssige Beweisführung war überzeugend, weil zwingend logisch dargestellt. Das machte Sinn. In logischer Folgerichtigkeit war alles da. Ich überflog eine Karteikarte nach der anderen. Ich versank in der Darstellung auf den Karteikarten, entnommen aus einem Skript und Buch. Kein Gedankengang fehlte, aber es war auch nichts hinzugefügt. Ich verglich mit dem Buch.

Der "Rote Faden" des Buchs war deutlich sichtbar. Wow!!! Ich erkannte auf EINEN Blick, worum es ging. So simpelhaft logisch war mir der ganze "Theoriequatsch" noch nie untergekommen. Alles war in "brutaler" Einfachheit im Gedankenfluss hintereinander runter logisch dargestellt. Das war der Punkt: Ich konnte diesem logischen Gedankenfluss schnell folgen.

"Frag mich was!" Olga lächelte, sah mich auffordernd selbstbewusst an. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht! Ich war ziemlich durcheinander. Unsere ganzen vorher zurecht gelegten Strategien und Diskussionen? Alles Quatsch. Das hier hatte niemand vorausgesehen. Das war voll ehrlich, ohne Netz und doppelten Boden. "Also, ich erklär Dir kurz, was auf den ersten 20 Karteikarten steht. Du kontrollierst, o. k.?"

Sie legte los und erklärte die Stoffmenge, aber nicht auswendig nachplappernd herunter, sondern im entspannten Plauderton, sehr überzeugend. Ich war echt baff. Sie beherrschte diese Fachsprache, diese fachliche Nomenklatur (Fachsprache, "Fachchinesisch"), sie spielte geradezu mit dem Stoff – und mit mir. Aber ich war irgendwie hilflos – sie war einfach zu gut.

Das war ja, was Schülern und Studenten oft Riesenprobleme bereitete. Hier war das ALLES Entscheidende. Man musste diese Fachsprachen fließend sprechen und schreiben können, aber – wie gesagt – nicht nur gemerkt, sondern voll intus.

Aber wie konnte man im Inland diese Fremd- oder Fachsprachen lernen? Das wusste ich nicht. Es gab kein Mathe- oder Juraland, kein Medizin- oder Maschinenbauland, kein BWL/VWL- oder Physikland. Man konnte also nicht in paar Wochen die Sprache lernen wie ich Englisch gelernt hatte, indem ich einfach nach England oder die USA flog und nach ein paar Wochen fließend Englisch sprach. Außerdem hörte sich das Zeug ja deutsch an.

Es war aber eben KEIN normales Deutsch, sondern Fachchinesisch (Fachsprache, Nomenklatur). Und es waren VIELE Fachsprachen. In Maschinenbau, BWL, VW, Jura, Medizin etc. In Jura gab es 26 (!) examensrelevante Fachsprachen. Das war der Kern der Herausforderung des Studiums.

Olga hatte einen großen, aktiven Wortschatz. Da war kein Ähem, Äh, Mm, Eh, kein Zögern, kein Überlegen, kein kleinstes bisschen Nachdenken. Das ging schnell und flüssig. Sie hatte diese Fachsprachen "voll drauf". Wie hatte sie das bloß in den paar Monaten geschafft? Das suchte doch jeder in Schule und Hochschule.

Mir war vorher nie bewusst gewesen, dass ich für mein Studium und die Klausur in 26 Fächern sprich 26 verschiedene Fachsprachen (Nomenklaturen) fließend sprechen und schreiben können musste. Das WAR das Geheimnis des Lernens in Schule und Hochschule: Der AKTIVE Wortschatz.

Mir schwante Fürchterliches: Die Fähigkeit, diese 26 Sprachen meines Studiums in schriftlichen Klausuren ohne Nachdenken fließend SCHREIBEN und in der mündlichen Prüfungen fließend SPRECHEN zu können, war das A&O jeglichen Bestehens aller Klausuren, der Noten und später im Beruf.

Früh im Studium hatte ich wie die übrigen Studenten vergeblich versucht, das "Fachchinesisch" der Vorlesungen in die deutsche Sprache zu "übersetzen" oder gar auswendig zu lernen. Unmöglich. Gut, dass ich nie gut auswendig lernen konnte, also gab ich den Quatsch dann sehr schnell auf.

Mir wurde klar, dass wir Menschen zu kompliziert denken und dringend eine folgerichtig-logische Lernmethode brauchen.

Die Lernmethode muss aufgrund ihrer Folgerichtigkeit zuerst mir selbst einleuchten, mich überzeugen. Es muss logisch zwingend und schlüssig sein. In der Klausur und im Mündlichen muss ich auch ständig etwas folgerichtig ableiten können.

Angenommen, ich lernte diese Karteikartenmethode, wie ich den kompletten Inhalt aus Buch oder Skript schnell auf Karteikarten brachte. Angenommen, ich schaffte so 100 bis 150 Karteikarten pro Tag. Dann würde ich doch automatisch zum Vollprofi im Fach. Ich könnte so doch für jede Schule oder Hochschule alle Gedankengänge, Theorien und Vorgänge, Matheaufgaben, jedes Skript oder Buch komplett lernen KÖNNEN. Das ganze Buch im Kopf. Wahnsinn, oder?! Olga konnte das.

Wir graben uns ja schneller in kleinste Details ein, als wir uns wieder ausgraben können. Aber diese extrem direkte, logisch strukturierte "Denke" wollte ich auch, diese strukturierte "Einfachheit".

Und wie hatte sie diese Stoffmenge in so wenigen Monaten so perfekt gelernt? An der Uni suchte man so etwas vergeblich. Hierzu sagte ein Freund: "Wenn ich etwas schnell vergessen will, brauche ich nur versuchen, mir es zu merken, dann ist es mit Sicherheit schnell wieder weg." Diese logisch-stringente von "A nach B"- Denke wollte ich auch können. So etwas hatte ich schon in der Schulzeit gesucht!

Ich erlernte die Anfänge der Methode von Olga. Dann schaffte ich in 10 Tagen ein dickes Skript, wofür ich vorher 6 Wochen gebraucht hatte. Im Mündlichen konnte ich alle Fragen (auch die den beiden Mitprüflingen gestellt wurden) beantworten in den Fächern, auf die ich mich in der knappen Zeit noch mit der Methode vorbereiten konnte.

Echte Wissensaneignung aus wissenschaftlichen Texten funktioniert viel schneller mit einer sicheren Methode, die mich zum Lernen bringt, da ich dann gerne früher mit Lernen anfange plus die Methode mich ohne Ablenkungen konzentriert am Lernen hält, bis ich den Durchblick habe.

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