"Das ganze JURA-Skript oder JURA-Buch im Kopf"
Methode für die rund 25 Jura-"Fachsprachen":
- Beherrsche Deine Schrift-Sprache Deiner Klausuren
- Beherrsche Deine Jura-Sprachen im Mündlichen
Rund 25 Fachsprachen der Jura-"Sprachen" ohne Nachdenken flüssig sprechen und schreiben. Alle Scheinklausuren, beide Staatsexamina schriftlich und mündlich zu können. Wie das geht?
Die Stofffülle aktiv im Wortspeicher strukturiert zu beherrschen. Wir coachen Sie am eigenen Skript (oder Buch), wie Sie ab sofort aktiv und produktiv den Jura-Stoff beherrschen.
Warum Jura einem Studenten Stress bereiten kann - und die Lösung
1. Warum Jurastudenten das Jurastudium aufgeben
Schon den 1. Schritt, die rund 25 Fachsprachen in Jura zu verstehen, schaffen viele Jurastudenten in den Anfangssemestern nicht. Sie geben sich selbst keine Chance, das "Fachchinesich" zu verstehen. Die auf sie einströmenden Jurawörter (Fachbegriffe) verstehen Viele nicht, sondern versuchen, wie vorher in der Schule einfach auswendig zu lernen. Das ist der innere Ausstieg.
Hier scheitert die große Menge der Anfangssemester der Jurastudenten und gibt bald auf.
Das 1. Hindernis sind also die rund 25 FACH-Sprachen in Jura. Es hört sich nur so an wie ""normales" Deutsch, ist aber "Fachchinesisch" in jeder der rund 25 Rechtsgebiete.
Haben Sie es geschafft, die meisten der Jura-Fachsprachen zu passiv verstehen, können Sie aber nur nachvollziehend denken. In Jura denken können heißt aber noch lange nicht, Jura auch in der Klausur schreiben und im Mündlichen sprechen zu können.
Da täuschen sich die meisten Anfangssemester der Jurastudenten. Wer Juraskripten lesen kann, kann sie noch lange nicht anderen in der Fachsprache des Skriptes schriftlich und mündlich darlegen in Juradeutsch. Viele haben einen viel zu kleinen Wortschatz schon bereits im Deutschen, ganz zu schweigen von den rund 25 Jurasprachen aus?
2. Zu wenig Fachwortschatz
Im Schreiben der Jura-Klausur verschlüsseln Sie Ihr "Denken" in die juristische Fachsprache, d.h. in Jura "aktiv" schreiben können. Hier liegt der 2.Schritt, an dem viele Jurastudenten scheitern können.
Sie lernen Jura durch Hören (Vorlesung, Repetitor) und Lesen (Seminarbibliothek).
Sie bauen also monate- oder jahrelang Ihren juristischen PASSIV-Wortschatz auf.
Für welchen Wortschatz bekommen Sie Ihre Noten?
In Klausur und Mündlichem bekommen Sie die Note für die Menge an Wörtern in Ihrem AKTIV-Wortschatz in Schrift (Klausur) und gesprochenem Wort (Mündliches). Ihre Note sagt Ihnen präzise, wie groß Ihr aktiver Wortschatz ist.
Dies ist der entscheidenden Unterschied, der über Ihre Examensnoten entscheidet.
Sie müssen Ihren passiven Wortschatz zum aktiven Wortschatz aktivieren. Je größer Ihr AKTIV-Wortschatz in jedem juristischen Fach, desto mehr Notenpunkte bekommen Sie. Das erklärt, warum manche mit kleinem aktiven Jurawortschatz nur 4 - 5 Punkte, andere mit großem aktiven Jurawortschatz 14 - 17,5 Punkte in der Juraklausur erreichen.
3. Wichtiges nicht übersehen oder überlesen
Woher wissen Sie, welche Wörter Sie übersehen und folglich überlesen? Sie müssen natürlich zeitaufwendig nicht jedes Wort im Wörterbuch nachschlagen, sondern nur ganz bestimmte Wörter.
Wir schulen Sie die Lernmethoden, wie Sie Ihre Skript-Buchinhalte lernen können und Sie einen GROSSEN aktiven Wortschatz in den ca. 25 juristischen Fachsprachen aktivieren für Ihren Erfolg im 1. und 2. Staatsexamen.
KOSTENLOSE Probestunde
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!
Oder rufen Sie an, Telefon: 089 - 64 68 52 ,
füllen alles aus und emailen es uns
Diplom-Volkswirt Hubertus Busse München
Anmerkung:
Sie bringen hr eigenes Buch oder Skript mit.
Repetitor:
Die Statistik sagt, von denen, die zum Rep. laufen, fielen ca. 60 - 70 % durch.
Von denen, die aus Büchern lernen u. nicht zum Rep. gehen, fielen nur 28% durch.
Motto: Was alle machen, ist immer falsch.
Teilnehmer-Erfolgsberichte
Durch die Methode weiß ich jetzt endlich, was ich weiß und was ich nicht weiß. Das gibt Sicherheit. Jetzt ist alles deutlich + klar im Bewusstsein. Der Riesenberg des Stoffes ist nun bezwingbar. Konzentrieren fällt mir leicht. C. H.
Ich arbeite jetzt schnell und hochkonzentriert. Bin ruhig und sehr motiviert. Die Wiederholung des Stoffes ist jetzt viel einfacher. Struktur + Aufbau des Stoffes und die Zusammenhänge werden einem plötzlich völlig klar, sozusagen "auf Anhieb". Ich weiß jetzt genau, wie ich an jeden Stoff herangehen muss, alles wird jetzt greifbar. Lieber einmal richtig und nicht fünfmal wiederholen müssen. Das ganze Buch/Skript hintereinander durch, komplett im Kopf. So habe ich ganzen den Stoff in einem Jahr drin. Wissens-Lücken merke ich sofort. Alles eine sehr ruhige Angelegenheit jetzt. R.H.
Meine Einschätzung vom Sinn des Ganzen ist jetzt ganz anders. Diese Vorgehensweise zwingt einen dazu, wirklich zu hinterfragen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Dabei stoße ich auf die entscheidenden Probleme, die ich vorher überhaupt nicht wahrgenommen habe. G. W. VWL
Ich habe gelernt, auch schwierige, nicht einleuchtend wollende Stellen direkt anzugehen. Jetzt mache ich gezielt die Struktur vom "Rote Faden" sichtbar. Das gibt Gesamtverstehen plus Zusammenhänge. Macht Spaß! B. Sch.
Bisher habe ich immer alles auswendig gelernt, aber nicht wirklich kapiert. Das Wichtigste ist das "Gewusst-Wie". Alles andere kommt dann schon. Diese Erkenntnis lass ich mir in Zukunft wirklich eine Lehre sein. Ich werde immer zu allererst versuchen, von den Besten zu lernen, anstatt zu versuchen, das Rad wieder neu zu erfinden. Franz. W.
Jetzt habe ich nach 2 Monaten mehr Durchblick als in 3 Jahren vorher. G. Z.
Hätte ich diese Vorgehensweise früher gehabt, ich hätte mindestens 2 Semester an Zeit gespart. Jetzt sehen meine Karteikarten so aus wie die Gekauften, nur mit dem "kleinen" Unterschied, dass ich sie voll drauf habe, weil selbst gemacht! Bloßes Nachplappern und auswendig Einlernen habe ich lange genug gemacht, dabei aber nicht gemerkt, dass das nicht ehrlich und nicht wirklich verstanden war. Danke, hat mir viel gebracht! Th. U.
Da manches Gelernte Monate zurückliegt, ist es wichtig, dass ich alles genau so wie damals gelernt wiederholen kann. Kann jetzt mein Wissen klar und überzeugend vortragen. Bin ziemlich souverän, mündlich und schriftlich.Ich bin in der Lage, alles kontrolliert und effizient zu kapieren, und das Beste: Es ist jetzt so, dass ich nur noch echte Arbeitszeit habe, und jede Minute, die ich am Schreibtisch sitze, voll konzentriert arbeite. Damit sind 5 Stunden Arbeitszeit echte netto 5 Stunden Arbeitszeit ohne mit Telefonieren, Staubsaugen, Badewannenputzen, Blumengießen usw. sinnlos vertane Zeit wie früher. Ich verfüge jetzt über eine sichere Methode, die mich anhält, alles kontrolliert und effizient zu kapieren, ohne alles 5 Mal nachlesen zu müssen und es kam doch nichts dabei heraus. Thomas M.
Macht Lust, will es jetzt wirklich wissen. Habe jetzt das Handwerkszeug. Endlich mal. Warum sagt einem das keiner? Das ist fast wie ein Witz, dass einem das nicht gesagt und von klein auf beigebracht wird, was ich hier gehört und geübt habe. Funktioniert wie am Schnürchen. Arbeiten an Büchern macht jetzt richtig Spaß. Das hatte ich so noch nie. Danke. G.B.
Die riesigen Stoffmengen hatten mich echt eingeschüchtert. Nur unter Druck ging was, wusste ja nie, wie man wirklich lernt, wie man so eine Systematik reinbringt. Hatte den Stoff irgendwie durchgelesen, raus geschrieben, bunt gemarkert, unterstrichen, aber alles schnell wieder vergessen. Das raus schreiben, Markern, unterstreichen etc. ist alles Quatsch, bringt überhaupt nichts, um den Stoff besser und schneller drauf zu haben. Irgendwie war alles konzeptionslos, ich kriegte es nicht umgesetzt beim Anwenden in der Klausur, selbst die ganzen methodischen Hinweise zum Beispiel im Lehrbuch lesen sich ja einfach, aber wie es dann wirklich geht, habe ich erst hier erfahren und wirklich verstanden, so dass ich es auch wirklich umsetzen in den Erfolg bei der Klausur zum Beispiel. Und darum geht es ja. B.M.
80 Prozent der Studenten laufen eigentlich blind durch die Uni, nach dem Motto: "Ja nicht zeigen, was wirklich los ist, wie es in einem drin tatsächlich aussieht. Könnte ja einer merken". Unglaublich, oder?! Ich hatte auch früher mal eine Eins, auch mal eine Vier. Aber mit so konstant "sehr guten" Noten, das war noch nie vorher! W.B.
Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung von Hubertus Busse unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen und sonstigen Systemen.
Alle verwendeten Warenzeichen, Produktnamen und Bilder sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.