Studenten sagen, was die Lernmethoden bringen
(Namen wurden geändert, damit keine Verbindung hergestellt werden kann,
die Erfolgsberichte sind im Original zitiert):
"Warum sagt einem das keiner? Was ich hier gehört habe, hat mir weder in der Schulzeit noch im Studium je einer gesagt." Ursula W., 10. Semester BWL, Percha
"Ich arbeite jetzt schnell und hochkonzentriert. Das ist beruhigend und sehr motivierend. Das schnelle Wiederholen des Stoffes ist so viel, viel einfacher. Die Struktur/der Aufbau des Skripts wird tatsächlich plastisch sichtbar, das Wichtige ist einem im Verstehen der Zusammenhänge plötzlich von ganz alleine klar, sozusagen "auf Anhieb".
Jetzt fällt es mir deutlich leichter zu sehen, wie ich an den Stoff herangehen muß, der Stoff ist jetzt greifbar da.
Im Gegensatz zum üblichen Lernen im Vergleich ist der Zeitaufwand am Ende viel geringer, da ich jetzt ein ganzes Skript zügig hintereinander durchmache, es komplett verstanden im Kopf habe, mich total sicher bewege und keine Angst mehr fühle. Die Schwächen werden deutlich aufgedeckt, alles eine sehr ruhige Angelegenheit jetzt." R. H., 8.Semester BWL
"Meine Einschätzung von Sinn und Bedeutung der Lernmaterie hat sich grundlegend geändert. Man ist dazu gezwungen zu hinterfragen und den Dingen auf den Grund zu gehen. Dabei stößt man auf die entscheidenden Probleme, die ich vorher überhaupt nicht gesehen habe." G. W., 7.Semester BWL,
"Hätte ich das doch gleich vom ersten Semester an so gemacht. Ich würde jetzt glatt fertig sein können."2 Bärbel H., 6. Semester BWL
Das Schwimmen in der Stoffülle... Ohne das Training hier hätte ich mein Examen nie geschafft. Gut, daß ich etwas Verläßliches hatte, mit dem ich das Ganze in den Griff bekam. Und eine sichere Promotionsnote natürlich." Karl-Heinz H. BWL-Doktorand
Ein Pharmazie Student: "Neulich war die Mutter eines Pharmazie-Studenten am Telefon:"Was haben Sie denn mit meinem Sohn gemacht?" schallte es energisch durchs Telefon. Ich hielt den Atem an. "Der sitzt von morgens um acht bis abends um elf am Schreibtisch. Das ist doch ungesund!"
Die Mutter lacht los, ich entspanne mich: "Wie haben Sie denn das geschafft? Der hat doch vorher keine Stunde auf seinem Hintern sitzen können. Er erzählte mir, er hat jetzt konstant gute Noten. Hatte früher auch schon mal gut Noten, aber nicht so konstant, so jedes Mal! Das Lernen macht ihm offensichtlich Spaß. Darf ich Sie zum Kaffee nach Rottach-Egern einladen?" Das habe ich gerne angenommen.
"80 Prozent der Studenten laufen eigentlich blind durch die Uni, aber ja nicht zeigen, was wirklich los ist, wie es innerlich tatsächlich aussieht. Könnte ja einer merken. Unglaublich, oder?! So konstant gut war ich noch nie, so innerlich sicher mit so konstant guten Noten." W. B., Pharmazie
Eine Studentin der Volkswirtschaft in Bayreuth hatte lauter Einser (außer einer Drei in einem Fach, weil sie glaubte, in diesem einen Fach schon alles zu wissen, deshalb wandte sie die Methode nicht hier an). Deshalb Examensdurchnitt "nur" 1,8. Vorm Klausurschreiben seien alle aufgeregt, extrem hektisch gewesen. Sie war völlig entspannt, fühlte sich innerlich sicher. Ihr Vater hat seinen Verlag verkauft und will noch mal studieren!
"Ich studierte dann Volkswirtschaft, lernte nur unter Druck kurz vor Prüfungen. Wie fast alle anderen auch. Die Ergebnisse der schriftlichen Klausurenam schwarzen Brett zeigten "schöne Olga" als Drittbeste.
"Der Stoff ist plötzlich zu handhaben. Jetzt kann ich mit ihm umgehen. Man schaut auf einmal hinter die Kulisse der Materie." 3.Semester VWL
"Ich habe gelernt, auch schwierige oder nicht einleuchtend - wollende Stellen anzugehen. Die Struktur, der "Rote Faden", hilft sehr beim Gesamtverstehen der Zusammenhänge. Es richtig macht Spaß!"
B. Sch., VWL, 4. Semester
"Mein Lernen ist verstehensorientiert und "flächendeckender". Alles ist deutlich und verständlich, dessen Wichtigkeit ich früher nie so geschätzt hätte. Jetzt werde ich nach meiner Einschätzung ein guten Durchschnitt machen können. Früher hätte ich mir das nicht zugetraut, nicht so wirklich. Jetzt sehe ich da keine Probleme mehr." S. B., VWL, 4. Semester
Eine 45-jährige angehende Medizinerin in Examens- und Promotionsstress aus Freiburg im Breisgau rief mich an. Der erste Trainingstag habe ihr den Kopf so aufgeräumt, daß sie gleich noch ihr ganzes Haus mit aufgeräumt habe. Selten habe sie soviel Spaß gehabt und das beim Aufräumen. Unglaublich !!
Jura-Studentin gestand: "Um den Text vom Buch oder Skript zu verstehen und mir zu merken, versuchte ich es mit Rausschreiben, Textstellen buntmarkern, anstreichen oder unterstreichen, trotzdem war zu wenig neues Wissen vorhanden am Ende des Tages.
Und nach zwei Wochen war fast alles wieder vergessen. So blieb die Motivation auf der Strecke, es machte keinen Spaß, so verlor ich jede Lust am Lernen.
Grundsätzlich vertrete ich schon die Meinung, daß ich die angeborene Faulheit vieler Leute besitze und gern mit möglichst wenig Arbeit zum größtmöglichen Ziel gelange.
Andererseits, an die guten und sehr guten Erfolge, die ich in der letzten Zeit habe, da kann man sich schon daran gewöhnen. Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Dazu die Befriedigung, es allen gezeigt zu haben.
Ich weiß jetzt wirklich, was ich tatsächlich gelernt habe. Das, was nur latent da war, ist jetzt deutlich ins Bewußtsein "eingebrannt". Der Berg des Stoffes ist nun bezwingbar. Konzentrieren fällt mir deutlich leichter." C. H., 8. Semester Jura
Hätte ich diese Methoden und Vorgehensweisen früher gehabt, ich hätte mindestens 2 Semester an Zeit und mindestens € 5.000,-- an Rep. gespart.
Jetzt sehen meine Karteikarten ähnlich aus wie die vom Rep. gekauften. Nur mit dem "kleinen" Unterschied, daß ich sie voll drauf habe, weil selbst gemacht und deshalb wirklich verstanden. Durch den Stoff muss jeder alleine durch. Alle Gedankengänge selbst nachvollzogen. Ich kann, was das allerwichtigste ist, diese Gedankengänge jedem erklären, weil ich das aus dem Buch oder Skript eben selbst gemacht habe.
Bloßes Nachplappern und auswendig mir einlernen habe ich lange genug gemacht, dabei gar nicht gemerkt, daß das alles nicht ehrlich und wirklich verstanden war. Also, danke, war gut!" Th.omas U., 8.Semester Jura. 10,8 Pkte
"Irgendwie war ich doch konzeptionslos, kriegte es nicht so umgesetzt. Selbst die ganzen methodischen Hinweise zum Beispiel im BGB-Buch lesen sich ja einfach. Aber wie es dann wirklich geht, habe ich erst hier erfahren und wirklich verstanden, so daß ich es auch echt tun kann. Und darum geht es ja letzten Endes." B. M., Jura
Ein Mathematik Student: "Das hat alles mit meiner jetzigen inneren Einstellung zu tun. Vor dem Training bei Ihnen war die Motivation zu schwach, um Ablenkungen zu überbrücken. Lernen ging vorher nur unter Druck kurz vor der Prüfung. Ohne diesen Druck ging wirklich gar nichts.
Ich konnte mich beim Lesen nicht konzentrieren, die Gedanken schweiften ab oder ich schlief sogar über den Buch ein.
Da lache ich jetzt drüber, weil ich jetzt weiß woran es liegt. Im Fach sich bewegen wie ein Fisch im Wasser, das geht tatsächlich. Es läuft jetzt alles ganz anders. Hauptgrund war, ich wollte und will nicht im Mittelmaß versinken. Ist doch klar, oder !"
"Endlich sehe ich sofort klar, was relevant ist und was nicht." Uli S., 6. Semester Medizin, Nymphenburg
"Hält am Denken, zwingt zum Denken. Die gründlichste und konsequenteste Lernmethode, die man sich vorstellen kann. Am besten bei großer Stoffülle anwendbar." R. H., 7.Semester Medizin
"Ich verliere schnell die Lust am Lernen, schiebe es deshalb auch immer raus. Gehe lieber eine rauchen, langweilig. Das ist jetzt anders.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich hier alles verstanden. Habe jetzt richtig Lust, zum ersten Mal will ich es wirklich wissen. Jetzt habe ich das Handwerkszeug dazu. Endlich, endlich mal.
Warum, verdammt noch mal, sagt einem das keiner? Das ist fast wie ein Verbrechen von klein auf, daß einem das nicht gesagt und beigebracht wird, was ich hier gehört und ausprobiert habe.
Und es funktioniert wie am Schnürchen. Mir macht das Arbeiten am Buch richtig Spaß. Das hatte ich so noch nie, noch nie. Danke." G. B., Medizin, 3. Semester
"Bisher habe ich immer alles auswendig gelernt, aber nichts wirklich kapiert. Das Wichtigste ist das "Gewußt-Wie". Alles andere wird dann schon. Diese Erkenntnis laß' ich mir für die Zukunft meine Lehre sein." Thomas W., 9. Semester Physik
"Ich habe bereits am ersten Tag mehr Lehrstoff sicherer intus als ich erwartet hatte. Ich fühle mich vor allem erleichtert, weil ich einen Weg gefunden habe, das vor mir liegende Gebirge an Prüfungen und wiss. Arbeiten gut bewältigen zu können." M. O., 4. Semester Physik, Bogenhausen
"Die Bearbeitung erfolgt viel rationeller. Früher war es mir nicht möglich, Zusammenhänge so klar darzustellen, mir selbst und für andere." W. G., 6. Semester Mathematik#
"Jetzt habe ich schon nach 2 Monaten den Durchblick, den ich in den letzten 3 Jahren vorher vergeblich versucht habe zu bekommen." H.-G. Z., 7. Semester Mathematik Passau
"Jetzt kann ich diese Stoffgebiete bewältigen. Jetzt kann mir nichts mehr passieren, ich weiß tatsächlich, was ich gelernt habe und stehe nicht bei den Prüfungen vor dem Nichts." M. T., 3.Semester Mathematik
"Das Licht am Ende des Tunnels wird heller (nach dem 1. Tag!). Ich bleibe im Fluß, ein sehr effektiver Tag. Spaß und Anstrengung, war alles dabei." Barbara F., 8.Semester Biologie
Ein Elektrotechnik-Student FH Münchent: "Vorher war es für mich schwer, nicht vom Thema abzudriften. Ich habe über den Text drüber hinweggelesen, ohne den Sinn zu verstehen. Durch diese Lernmethode kann ich jederzeit meinen Gedankengang nachvollziehen." A. C., 2. Semester Elektrotechnik.
Ein Bauingenieur Student: "Ich bin jetzt motiviert, endlich mal. Ablenkungen schalte ich gezielt aus und versinke total in der Materie vor mir. Durch wirkliches Verstehen speichere ich alles ab, ohne daß mein Wissen nach ein paar Stunden wieder verschwindet wie früher. Ich habe jetzt ein totales Sicherheitsgefühl bezüglich Prüfungen und Examensklausuren." F. L., Bau-ing. 4. Semeste
Ein Informatik Student: "Da ich wußte, daß da einiges auf mich zukommt, erwartete ich mir eine effektive Lernmethode. Das habe ich bekommen!" V. I., 5. Semester Informatik
Ein Physik Student: "Da manches Gelernte Monate zurückliegt, ist es wichtig, daß ich alles genauso wie damals gelernt genauso wiederholen kann. Ich kann mein Wissen klar und überzeugend vortragen, bin ziemlich souverän, mündlich und schriftlich. Ich bin in der Lage, alles kontrolliert und effizient zu kapieren, ohne alles 5 Mal nachlesen zu müssen und ... das Beste :
Es ist jetzt so, dass ich nur noch echte Arbeitszeit habe, und jede Minute, die ich am Schreibtisch sitze, voll konzentriert arbeite.
Damit sind fünf Stunden Arbeitszeit echte fünf Stunden Arbeitszeit und nicht mit Telefonieren, Staubsaugen, Badewannenputzen, Blumengießen usw. vertane Zeit wie früher oft.
So verfüge ich über eine sichere Methode, die mich anhält, alles kontrolliert und effizient zu kapieren, ohne alles 5 Mal nachlesen zu müssen und es kam doch nichts dabei heraus." TH.M.Physik,8. Sem.
Ein Student der Lebensmittelchemie: "Ich kann alle Lücken auffüllen und in mein System integrieren, so daß auch im Kopf alles richtig eingeordnet ist. Am Ende ist alles klar und komplett, was ich an Text durchgearbeitet habe. Ich mache mir keinerlei blinde Illusionen, Hoffnungen, Ängste mehr, sondern ich habe volle Klarheit und volle Souveränität über meinen Wissenstand und die weitere Vorgehensweise. Tolle Sache." G. Sch., Lebensmittelchemie
Ein Chemie Student: "Meine Geistesschärfe und mein Selbstbewusstsein, mein Urteilsvermögen und meine innere Sicherheit bezüglich meines Studiums erhöhen sich von Tag zu Tag. Bisher habe ich immer nur unter Druck was geschafft, jetzt gebe ich unheimlich Gas, die anderen fragen, was mit mir los ist." M. V., Chemie
Ein Student der Geowissenschaften: "Wie organisiere ich mir das selbständige Arbeiten. Da hatte ich nie einen Plan, nie eine Anleitung bekommen. Auch wie man etwas in den Kopf hineinbekommt, so daß man es auch versteht. Vor dem LernConcept-Training ist alles nur im Kurzzeitgedächtnis steckengeblieben!"
R. S., Geowissenschaften
Student der Philosophie und Literaturwissenschaften: "Diese riesige Stoffmenge schüchterte mich ein. Ich lernte nur unter Druck, wußte nicht, ja nie, wie man lernt. Wie man so eine Systematik reinbringt. Ich hatte alles irgendwie mal gelesen, aber man vergißt das alles so schnell wieder. Jetzt hab´ ich´s." Ganz klar. K. L., Philosophie
"Also, ich kann es nur empfehlen, es bringt wirklich mir zum ersten Mal das, was ich immer dachte, was einem die Uni eigentlich bringen sollte, wo sie aber ehrlich gesagt bei mir völlig versagt hat." F. U., Literaturwissenschaften.
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Diplom-Volkswirt Hubertus Busse München
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