Das Studium schaffen
mit guten/sehr guten Noten
in Bachelor und Master

Entscheidender Engpass in jedem Studium
ist die Fachsprache und die Struktur in jedem Fach auf Bachelor und Master

Sicher wissen Sie, dass jedes Fach seine eigene, spezielle Fachsprache besitzt, auch Nomenklatur genannt. Diese muss der Student verstehen, um in der Vorlesung beim Professor mitzukommen.

Danach müssen Sie diese Fachsprache in der Klausur selbst schreiben. Das ist für Anfänger im Studium so schwierig, dass Viele durch die Klausur durchfallen, manche sogar ganz aufgeben.

Studenten kennen nur sehr selten die Methode, wie sie die Sprache des Professors verstehen; denn alles, was er spricht, hört sich an wie normales Deutsch, ist aber Fachsprache des Professors.

Deshalb glauben viele, sie verstünden den Prof. Erst in der Klausur merken Sie, dass sie diese Sprache zu wenig beherrschen, um die Fragen in dieser Fachsprache zu beantworten.

Der häufigste "Ausweg" ist, möglichst viele Wörter der Fachsprache auswendig zu können. Das ist natürlich eine Sackgasse. Hilft oft sogar bis zum Abschluß, aber im Beruf folgt dann zwangsläufig der Absturz ins Versagen.

Ihr Ziel sollte es sein, diese Fachsprache so zu lernen, dass Sie die Fachsprache sprechen und schreiben, sie also fließend beherrschen. Je besser Sie das können, desto besser die  Noten.

Unser Programm gibt Ihnen die Methoden (Techniken) an die Hand, dass Sie Ihr Studium sicher im Griff haben und die Erfolge haben, die Sie sich wünschen.

Es funktioniert in jedem Fach, von Jura über Medizin bis zur Physik bis zum Maschinenbau, da allen Fächern und Fakultäten gemeinsam ist:

Alle Fächer bestehen aus Wörtern. Jedes dieser Wörter hat eine ganz bestimmte Bedeutung. Diese Bedeutung musst Du beim Hören und Lesen nicht nur präzise verstehen, sondern auch selbst in der Klausur fließend schreiben und im Mündlichen, Übung etc. sprechen können.

Unser Thema ist deshalb, wie Sie sich einen großen Wortschatz in jedem Fach aufbauen; denn im Grunde brauchen Sie "nur" einen großen aktiven Wortschatz in jedem Ihrer Fächer, den Sie sich  mit dem von uns trainierten Methoden und Techniken sicher aufbauen. Kleiner Wortschatz bedeutet schlechte Noten, großer Wortschatz bedeutet gute und sehr gute Noten.

Bachelor of Arts (B.A.)

Der Bachelor of Arts (B.A.) ist von den neuen Bachelor-Abschlüssen der bekannteste Bachelor.
Der Bachelor of Arts wird in den Fächern vergeben:
- Gesellschafts- und Sozialwissenschaften
- Sprach- und Kulturwissenschaften
- Wirtschaftswissenschaften

Der Bachelor of Arts hat ein Eingrenzungsproblem

Durch die zahlreichen Fächer unter dem Bachelor of Arts wird dieser Abschluss oft als unbestimmt und schwammig angesehen, weil nicht präzise das Thema ansagend. Grund: Die anderen Bachelor-Abschlüsse sagen im Namen eindeutig den Inhalt des Studiums (zum Beispiel: Bachelor of Music = Musik), es fehlen mit dem Bachelor of Arts also präzise genannte Inhalte. Der große Unterschied zu den früheren Studiengängen ist die eindeutige Definition des Studiengangs und Abschlusses des Bachelors.

Diese Studienrichtungen können an privaten Einrichtungen, der Fachhochschule und der Universität studiert werden. Voraussetzung für den Bachelor of Arts sind in aller Regel das Abitur, das Interesse an gesellschaftlichen Lebensbedingungen und eine analytische Denkfähigkeit.

Aufgrund der breitgefächerten Möglichkeiten ist sich über den Bachelor of Arts frühzeitig klar zu werden, also wo genau man seine Zukunft sieht.

Im Vergleich zu den präzisen Naturwissenschaften definieren die gesellschafts- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge nur sehr selten klar den Beruf. Das zukünftige Tätigkeitsfeld ist sehr breit, ein Spezialisieren wird deshalb früh dringend empfohlen, wobei zusätzliche Kurse oder Praktika zu tun sind.

Sprach- und Kulturwissenschaften

Diese Studienrichtung des Bachelor of Arts befasst sich weniger mit den Lebensbedingungen der Gesellschaft als mit den von Menschenhand in Kulturen Geschaffenem.

Nennen wir als Beispiel wie solche Studiengänge wie Germanistik, Philosophie, Journalismus, Literatur oder Geschichte.

Es geht vor allem darum, in Kulturen Geschaffenes zu finden, auszuwerten und in Zusammenhängen zu erklären. In den Bachelor-Studiengängen schult man den Umgang mit Texten, Methoden und Theorien.

Der studierte Kulturwissenschaftler als Bachelor of Arts wird immer mehr zum Mittelsmann zwischen extrem verschiedenen Kulturkreisen. Zum Beispiel vermittelt der Sinologe die dem Europäer völlig fremdartige chinesische Kultur und Sprache an Europäer. Das bringt europäischen Firmen in Geschäftsbeziehungen die Kultur chinesischer Firmen nahe.

Mit gutem Sprachgefühl würde ein solcher Bachelor of Arts in Sprach- und Kulturwissenschaften sein Wissen sehr gut einsetzen können.

Immer mehr gibt es Bachelors of Arts in Medien oder Kultur wie Theater oder Museen. Berateer gibt es immer mehr in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Wirtschaftswissenschaften

Die wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge des Bachelor of Arts halten sich in ihrer Ausrichtung der Studienfächer oft nahe an die Kultur- und Gesellschaftswissenschaften.

Im Unterschied zu wirtschaftswissenschaftlichen Fächern, welche beispielsweise mit dem Bachelor of Science abgeschlossen werden, sind hier vermehrt Inhalte wie die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge zu studieren.

Somit sagt die Bezeichnung des Titels Bachelor of Arts (B.A.) in den Wirtschaftswissenschaften die Studieninhalte der Abläufe und Organisation von Betrieben bzw. Unternehmen im gesamtwirtschaftlichen Umfeld.

Der Student des Bachelor of Arts der Wirtschaftswissenschaften hat eine gute Allgemeinbildung und ihn interessieren wirtschaftliche Themen, Einsichten und Forschungsergebnisse und deren erforschte Hintergründe.

Wie in allen Studienfächern sind Analyse wirtschaftlicher Zusammenänge sowie zugehörige soziale Gesichtspunkte ein großes Thema. Die Bezeichnung Bachelor of Arts bezieht sich hier also auf die Wirtschaft.

Als Betriebswirt erreicht man je nach Abschlussnote und eigenem Ehrgeiz  auch sogar Führungspositionen in größeren Unternehmen.

Es geht zum Beispiel um die Bereiche Rechnungswesen, Buchführung, Marketing, Finanz, Mikroökonomie, Wirtschaftsrecht und Unternehmensbewertung, um nur einige Fachgebiete und deren Fachsprachen zu nennen.

Bachelor of Education (B.Ed.)

Der Beruf des Lehrers ist es, anderen Menschen neues Wissen zu vermitteln. Mit dem Bachelor of Education (B.ED.) ist man noch keinesfalls Lehrer, man hat aber schon den 1. Schritt zum Lehrer gemacht.

Der neue Bachelor of Education ist nur der erste Schritt zum Lehrerberuf, genügt für eine Tätigkeit des Lehrers aber nicht aus. Dafür muss noch der Master of Education sowie eine staatliche Prüfung abgelegt werden.

Bekanntlich hat die Einführung des zweistufigen Bachelor- und Mastersystems wie auch in den rechts- und naturwissenschaftlichen Studienfächern zahlreichen unterschiedlichen Meinungen ausgesetzt.

Das dreijährige Studium des Bachelor of Education reicht noch nicht als eine Ausbildung für den Lehrerberuf.

Nach dem absolvierten Bachelor of Education absolviert man anschließend ein sogenanntes Orientierungspraktikum vor oder zu Beginn des Master of Education - Studiums. Das Orientierungspraktikum kann nicht das sogenannte Referendariat nach dem Master ersetzen.

Die Anwärter für das Lehramt in NRW müssen den Nachweis eines Eignungspraktikums führen. Das Eignungspraktikum ist vor Studienanfang oder bis spätestens vor Beginn des Orientierungspraktikums zu absolvieren.

Unterschiedliche Regeln zwischen Bundesländern

In Deutschland ist der Bildungsbereich von den einzelnen Bundesländern und somit dezentral organisiert. Daraus leiten sich verschiedenartige Regelungen der Bundesländer ab. Insofern ist das Lehramtsstudium in den Bundesländern unterschiedlich.

Wer sich zum Lehrberuf berufen fühlt, sollte die Studienberatung einer Universität oder FH oder des Kultusministeriums des jeweiligen Bundeslandes in Anspruch nehmen. Zum Beispiel mit einem Studienabschluss aus Hessen nach Bayern zu wechseln dürfte mit Problemen behaftet sein.

Die Einheitlichkeit des Bachelor of Education und Master of Education soll dies ändern, indem von der Kultusministerkonferenz für die neuen Bachelor-Studiengänge neue Richtlinien gelten.

Diese sollen nicht nur sicher stellen, dass ein Masterabschluss im Bezug auf das Qualifikationsniveau mit dem ersten Staatsexamen gleichzusetzen ist, sondern auch, dass die Studienabschlüsse bundesweit angeglichen werden.

Studienverlauf und Studienvoraussetzungen für den Bachelor of Education

Das Studium in Richtung Studienabschluß Bachelor of Education beginnen zu können, wird man das allgemeinen Abitur benötigt.

Viele, wenn nicht die meisten Hochschulen in Deutschland haben die Zulassung für die Studiengänge fürs Lehramt noch zusätzlich beschränkt. Es wird ein  bestimmter Numerus Clausus angesetzt. Und für die Fächer Kunst, Musik und Sport gibt es außerdem noch bestimmte Prüfungen zur Feststellung der  Eignung.

Die Gesamtzeit der Dauer der Ausbildung bis zum Lehrer in NRW hat sich nicht verkürzt. Die Anforderungen sind Eignungspraktikum, Orientierungspraktikum, dreijähriges Studium zum Bachelor of Education, zweijähriges Studium zum Master of Education und ein Referendariat.

Am Anfang des Studiums zum Bachelor of Arts müssen zwei Profilfächer ausgewählt werden. Es sind diejenigen Fächer, die der Student nach dem Studium an der Schule unterrichten will.

Hier spielt schon die berufliche Konzentrierung eine Rolle. Berufstätige Lehrer raten davon ab, zwei Hauptfächer als Unterrichtsfächer zu wählen.

Die Belastung durch die Korrektur von Klausuren weil ist wesentlich höher. Die Kombination eines Hauptfaches mit einem Nebenfach ist sinnvoller.

Weiter ist die Auswahl ähnlicher Fächer opportun. Die der Hochschule bestimmt im Wesentlichen, welche Fächerkombination im Bachelor of Education gewählt werden können. Die Hochschulen beraten ausführlich über ihr jeweiliges Fächerangebot.

Am Schluß beweist der Student seine wissenschaftliche Qualifikation mit einer Bachelorarbeit.
Welche Schulform zur Auswahl steht

Günstig sehen kann man den Bachelor of Education, da man sich nicht sofort am Anfang des Studiumv der Studiengängezum Lehramt auf eine Schulform fixieren muss.

Die Gliederung der Lehramts ientspricht im wesentlichen der Gliederung der Schularten und Schulformen. Die meisten Bundesländer zeigt folgende Aufteilung:

- Grund-/Hauptschulen, Primarstufen

- Realschule, Sekundarstufe

- Gymnasium, Sekundarstufe II

- Berufliche/berufsbildende Schulen, Berufskollegs

- Sonderschulen, Sonderpädagogik

Im jeweiligen Studium wird dann auf die speziellen Anforderungen der jeweiligen Schulform und deren Anspruchsgrundlagen eingegangen. Erst im im dritten oder vierten Semester muss man sich  beim Bachelor of Education für eine Schulform entscheiden.

Allgemein geht es in diesem Studium zum Lehramt um eine Zusammenstzung des fachspezifischen Wissens und der Pädagogik. Ein Jahr Zeit ist hier hilfreich zur Orientierung und Erfahrungen machen.

Der Student des Bachelor of Education - Studiums kann sich einerseits viel Wissen über seine Studier- und spätere Unterrichtsfächer aneignen.

Teil seines Studiums sind teils identische Seminare wie der Bachelor of Arts. Andererseits bekommt er didaktische Techniken zur Gestaltung seines Unterrichts. In Pflichtpraktika lernt der Bachelor of Education den Schulalltag aus der Perspektive des Lehrerberufs kennen.

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Diplom-Volkswirt Hubertus Busse München

 

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